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BIOGRAPHY

“Art is my life“ - this may be anticipated, before I tell you about my life.

I was born on February 10th 1985 in Zams and I grew up in the small but incredibly inspiring community Ladis in Tirol. Even in my childhood, I could not leave my fingers off the crayons, but this did not differ me from the others in my age.

I visited the local kindergarten and elementary school, before I graduated from high school in Prutz. With the feeling in my stomach to devote myself to my passion of art, I though decided to visit the computer trade school in Landeck. It was not the mediated matter, not the institution, not the social environment, but surely it was the decision to prescribe my life entirely to art.

Because of a recommendation of a friend of the family, I joined the carving school in Elbigenalp, Tirol. After passing the entrance exam, I spent four years in this educational institution in the Lech Valley. I learned a variety of craft techniques, expanded my skills in different areas, and from day to day it got more and more clear that my decision was right.

My interest in art history led me to the fact that I could save enough money through seasonal work, to visit countries as India, Cambodia, Nepal, Thailand and Laos, for a long time. Fascinated by many impressions of the different cultures and ways of expression, I returned in 2006 after a four-month tour over the Indian continent.

The following period was marked by the inner pressure of expressing myself. After numerous experiments with colors and light, I found my love in fluorescent colors. I locked myself up in my atelier and painted a couple of pictures and backdrops. Soon after I got to exhibit in several locations like the Theodor von Hörmann gallery, the old fire station gallery, the wholesale gallery of the Imster Bergl and many more.

Besides the Exhibitions I also decided myself for the course of independence and startet up my own business. The foundation “Freigeischt“ was an equally important corollary of this time. Projects of this association, for example, were exhibitions such as in the old tower gallery and the installation of five art pillars at the southern entrance of Imst.

The Sommer of 2007 was not an easy one, I had a hard time seeling paintings and I was short on money. I already had some job offers, but tried to find a different way to get through.

Some day – I am still very thankfull for that - a good friend of mine asked me if I would like to decorate one of his music festivals. At that point I probably didn't know that this would change my future life and with my first booking everything and especially my finance problems has changed.

One event led to an other and so the opportunity arose really quickly to exhibit at various occations in different european cities. I visited cities like Vienna, London, Zurich, Munich and quite a few more, and to my surprise, I was the first time in my life that I was able to pay my bills from the income I made with my paintings or at least the exhibition of them.

MY ART.

My art should captivate the viewer so that he can get lost in the vast horizons of the present. The emotions I want to pass on with my paintings are also the only trigger behind them, why people might identify with my paintigs. Truth is what I want to spread and is what people should feel or encounter when decoding my works.

I will not let myself, nor my art, down on the spectrum of political or elite thoughts. The layers I aim at are way above that and deal with conciousness and the highest off all goods – LOVE.

"God speaks through the philosophers, visualized by the artist and sleeps in the majority of the people."

 

BIOGRAPHIE

Die Kunst ist mein Leben - dies sei vorweggenommen, bevor ich Ihnen von meinem Leben erzähle.

Geboren wurde Simon Hafele am 10.02.1985 in Zams, aufgewachsen ist er in der kleinen, aber unglaublich inspirierenden Gemeinde Ladis, im Oberinntal. Schon in seiner Kindheit konnte ich Simon seine Finger nicht von den Malstiften lassen, allerdings unterschied ihn das nicht von anderen Kindern in seinem Alter. Er besuchte den heimischen Kindergarten, sowie die örtliche Volksschule, bevor er anschließend die Hauptschule in Prutz absolvierte, die ihn das erste Mal etwas weiter weg von seinem Zuhause führte. Mit dem Gefühl im Bauch, sich seiner Leidenschaft, der Kunst, zu widmen, entschied er sich dennoch für den Besuch der EDV- Handelsschule in Landeck.

Es war nicht die vermittelte Materie, nicht die Einrichtung, nicht das soziale Umfeld, doch bestimmt war es die nun endgültig feststehende Entscheidung, sich voll und ganz der Kunst als Lebensweg zu verschreiben. Nur kurze Zeit darauf wechselte ech, nach Empfehlung eines Bekannten der Familie, in die Schnitzschule Elbigenalp. Nach bestandener Aufnahmeprüfung verbrachte er vier Jahre in dieser lehrreichen Einrichtung im Lechtal. Simon erlernte verschiedenste kunsthandwerkliche Techniken, baute seine Fähigkeiten in unterschiedlichen Bereichen aus, und es wurde ihm von Tag zu Tag klarer, dass seine getroffene Entscheidung die Richtige war.

Sein Interesse an Kunstgeschichte veranlasste ihn dazu, durch saisonale Arbeiten genügend Geld anzusparen, um die entsprechenden Länder wie etwa Indien, Kambodscha, Nepal, Thailand und Laos, für längere Zeit besuchen zu können. Fasziniert von den vielen Impressionen, den unterschiedlichen Kulturen und Ausdrucksweisen, kehrte er im Frühjahr 2006 nach einer viermonatigen Rundreise durch den indischen Kontinent wieder zurück nach Österreich.

Die nachfolgende Zeit war geprägt vom inneren Druck, verursacht durch die vielen neuen Impressionen und gemachten Erfahrungen, sich auszudrücken. Nach zahlreichen Experimenten mit Farben und Licht, fand er schließlich unheimlichen Gefallen an der fluoreszierenden Malerei. Monate lang verbrachte er in seinem Atelier am Imster Sonnberg und malte zahlreiche Bilder und Leinwände.

Als Resultat dieser Periode entschloss es sich schlussendlich zur Gründung eines Gewerbes. Es folgten die ersten Auftragsarbeiten, Ausstellungen in diversen städtischen und regionalen Einrichtungen, sowie die nachfolgende Gründung der Künstlergruppe „Freigeischt“. Projekte dieses Vereins waren beispielsweise Ausstellungen, wie etwa in der alten Turmgalerie und das Errichten von Kunstsäulen an der südlichen Imster Einfahrtsstraße, welche übrigens bis zum heutigen Tag dort situiert sind.

Nach der ersten Welle der Euphorie, wurde Simon schnell klar, dass das was er bisher geleistet hatte, nicht reichen würde, um ein Leben so wie er es sich einst gewünscht hatte, zu ermöglichen. Um nicht des Geldes wegen, einer sinnlosen Beschäftigung nachgehen zu müssen, entschloss er sich im Sommer 2007, diverse Musik- und Kulturveranstaltungen mit seinen Kunstwerken zu dekorieren.

Eine Veranstaltung führte zur Nächsten und so kam es, dass sich die Möglichkeit ergab, in diversen europäischen Städten auszustellen und zu dekorieren. Er besuchte Städte wie Wien, London, Zürich, München und noch etliche mehr, und zu seinem eigenen Erstaunen, konnte er das erste Mal in seinem Leben von der Kunst seinen Unterhalt bezahlen und vom bescheidenen, aber doch ausreichendem, Einkommen leben. Ein weiteres Mal schienen alle Hürden überwunden und so sollte es auch bis zum heutigen Tage weitergehen.

Weitere Reisen nach Asien folgten und auch die Anzahl der Dekorationsaufträge stieg ständig an. Ein weiterer zu verbuchender Erfolg zu dieser Zeit, bezieht sich auf Simon seinen Entwurf zum damalig diskutierten neuen Standort des Innsbrucker Rundgemäldes, dem „Jedem Tiroler sein Rundgemälde“, welches sogar vom Ferdinandeum - dem Tiroler Landesarchiv- zur Archivierung angefragt wurde.

Seit 2010 ist Simon Hafele ein in Österreich anerkannter Künstler und verdient seinen Lebensunterhalt hauptsächlich mit der Dekoration von Veranstaltungen und dem Erlös aus dem Verkauf seiner Bilder. Seit Mai 2011 verfügt er über ein Management, mit dem er derzeit eifrig an einer neuen Homepage, sowie an der Fertigung diverser Merchandise-Artikel arbeitet.

ZUR KUNST

„Psychedelische Malerei ist für mich lebensnotwendig und Meditation in Einem. In Bezug auf die Wahrnehmung, etwa beim Betrachten psychedelischer Kunst, ist sie meiner Meinung nach vor allem auch eine der natürlichsten, intensivsten und ehrlichsten Formen. Sie verleiht wahrhaftige Einblicke in die Seele des Künstlers, zumindest in meine, und ist dadurch für mich auch die idealste und ehrlichste Weise, wie ich mich zu geben bzw. darzustellen und auszudrücken vermag-sie spiegelt meine Realität wieder. Sie ist meine Verbindung, mein innerer Monolog zum Universum und fließt durch mich hindurch, wie bei jedem anderen Menschen auch, und nützt mich als Medium.“

BILDER

„Was meine Arbeiten angeht, so sehe ich mich als eine Art Katalysator, der die Energien des Universums in sich aufnimmt und mit ihnen arbeitet, sowie wieder aussendet. Somit beinhalten meine Bilder immer das Innerste meines Seins und spiegeln zu jeder Zeit meine und die Energien meiner Umwelt – des Universums – wieder.“

BETRACHTER

„Meine Kunst soll den Betrachter fesseln, sich verlieren lassen in den weiten Horizonten des Gegenwärtigen. Die Emotionen welche sie auslösen soll, sind nur Werkzeuge um weiters erkennen zu können, was hinter meiner Kunst steht. Ich lasse mich nicht auf politisches oder sondergleichen herab, ich ziele vielmehr auf darüber liegende Ebenen ab. Kunst stellt eine Form der Meinungs-, Willens-, Wahrnehmungs-, und Denkfreiheit dar und obwohl diese in der heutigen Welt nicht immer gewährleistet sind, versuche ich meine dementsprechenden Freiheiten anhand meiner Kunst auszuleben.“

TECHNIK

„Ich male meist mit fluoreszierenden Acrylfarben auf großflächigen Leinentüchern (Leinen-Rohgewebe), aber natürlich auch auf mehr oder weniger gerahmten Leinwänden. Ich verwende Pinsel und Airbrush und in Bezug auf die Technik, kann ich nur sagen, dass ich versuche mich stets fließen zu lassen.. Weiters habe und fertige ich diverse Holzkonstruktionen, sowie Wände in Lokalen, Shops und Hotels.

Ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit und ihr Interesse und hoffe, dass Ihnen gefällt, was Sie in meiner Galerie vorfinden. Für Anregungen, Fragen, oder auch Aufträge stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Hochachtungsvoll,

SIMON HAFELE aka. PSY-PIX